29. April 2011
Fußballspiele gehören mittlerweile zu den beliebtesten Videospielen überhaupt. Nicht nur zu Großereignissen wie der WM oder EM greifen die überwiegend männlichen Spieler zu Joypad oder Tastatur. Vor allem auf den beiden NextGen Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360 werden diese Sportspiele sehr gerne gespielt. Aber auch auf dem PC und der Nintendo Wii (und selbstverständlich auch auf den kleinen Handheld Konsolen) gibt´s immer mehr „E-Fußballer“. Grund genug für die Hersteller regelmäßig neue Games auf den Markt zu bringen. Die beiden großen Publisher EA Sports und Konami liefern sich hier fortwährend einen regelrechten Krieg um die Gunst der Zocker. Jedes Jahr erscheint eine neue Version der beliebten Spielreihe FIFA bzw. PES (Pro Evolution Soccer). Echte Schnäppchen sind beide Spiele im Normalfall nicht. Die Preise haben sich direkt nach dem Release auf etwa 50,- bis 60,- € eingependelt. Aktuell sind wir bei FIFA 11 und PES 2011 angelangt. Mittlerweile gibt es auch bei den Käufern einen buchstäblichen Glaubenskrieg welches der beiden Spiele in der neusten Version gerade die Nase sowohl technisch als auch optisch vorne hat. Während man bis vor einigen Jahren FIFA nachsagte zwar die ansprechendere Optik anzubieten aber spielerisch PES nicht das Wasser reichen zu können hat sich das Bild nun in der Zwischenzeit gewandelt. Beide Reihen sind momentan etwa auf Augenhöhe. Letztendlich ist es wie fast immer im Leben: reine Geschmackssache. Viele treue Fans von Fifa bzw. Pro Evolution Soccer, die jahrelang auf „Ihr“ Spiel geschworen haben, sind ins „gegnerische Lager“ abgewandert oder haben sogar beide Games im Regal stehen. Es gibt zwar noch einige andere Hersteller die versuchen auf dem Sektor Fuß zu fassen allerdings bis jetzt ohne an den großen Erfolg der beiden Platzhirsche ranzukommen. Auf jeden Fall ist das Thema Fußball weiterhin ein großes und wichtiges Genre und es bleibt spannend abzuwarten was sich die Hersteller in den nächsten Jahren neues einfallen lassen werden.
Im kommenden Jahr findet das größte europäische Fußballevent, die Europameisterschaft, in Polen und der Ukraine statt. Tausende Fußballfans werden zu diesem Anlass in die Austragungsstädte der beiden Osteuropäischen Staaten strömen, um ihre Mannschaften anzufeuern und eine große Fußballparty zu feiern. Die beiden Austragungsländer Polen und Ukraine legen hierbei sehr viel wert auf ihre Gastfreundlichkeit. Vor allem die sprichwörtliche polnische Gastfreunschaft sollten den meisten von uns ein Begriff sein.
In dem von etwa 38 Millionen Menschen bewohnten Polen werden 15 Spiele der Europameisterschaft ausgetragen. Die polnischen Bevölkerung zeigt sich sehr gastfreundlich bei der Bewirtung und dem Umgang mit ihren Gäste. Es werden üppige und reichliche Mahlzeiten serviert und der Gast wird regelrecht verwöhnt von der einheimischen Bevölkerung. Weiterhin ist die Hilfsbereitschaft in diesem Land sehr hoch. Man hilft Ihnen, wo immer sie Hilfe benötigen. Hierbei ist auch die Sprachbarriere in der polnischen Gastfreundschaft kein Problem. Man verständigt sich gerne auf Englisch oder sogar auf Deutsch und wenn es einmal doch größere Probleme bei der Verständigung geben sollte, so steuern sie doch einfach ein Übersetzungsbüro zum Klären von wichtigen Fragen an.
Auch in der Ukraine wird Gastfreundschaft natürlich groß geschrieben. Den große östliche Nachbar der Polen bewohnen knapp 46 Millionen Menschen und hier werden 16 EM Spiele ausgetragen, darunter auch das Finale in Kiew. Das Land hat ebenfalls eine große traditionelle Gastfreunschaft, welche in der Gesellschaft verankert ist. Auch hier sind die Menschen sehr hilfsbereit und aufgeschlossen gegenüber Besuchern. Man freut sich sehr auf die Europameisterschaft und bereitet sich akribisch auf den Besucheransturm vor, um Ihnen den mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Die beiden Gastgeberländer Polen und Ukraine sind in jedem Fall einen Besuch wert, auch wenn man sich vielleicht nicht unbedingt für den Fußball interessiert. Neben den stattfindenen Fußballspielen können beide Staaten mit einem großen kulturellen Angebot aufwarten und man freut sich, viele ausländische Gäste begrüßen zu dürfen.
19. April 2011
Die Meisterschaft in der Fußball Bundesliga biegt bald in die Zielgerade ein und die Vereine kämpfen noch um den Meistertitel, die internationalen Wettbewerbe und um den Klassenerhalt. Spannend wird die Saison sicherlich bis zum Ende bleiben, denn viele großen Vereine werden im nächsten Jahr nichts zu lachen haben. Doch die Fans, auch wenn sie des Öfteren etwas zum Aussetzen haben, werden immer hinter ihrem Verein stehen. Viele dieser Fans leben einfach für ihren Klub und richten sich ihr ganzes Leben nach den Spielen, Trainingslagern und anderer Aktivitäten. Ohne Fans ist es auch für einen Fußballverein schwer zu überleben, denn diese kommen nicht nur mit ihren Jahres- oder Tagekarten zu den Heimspielen, sondern bringen dem Klub auch noch zusätzlich viel Geld in die Vereinskasse.
Vor allem der Fanshop ist ein beliebtes Ausflugsziel für die vereinsangehörigen Zuschauer. Hier können sie neben Trikots, Stutzen und Hosen auch noch hunderte andere Fanartikel kaufen. Egal ob die Anhänger die Artikel vor dem Spiel an den Ständen kaufen wollen oder im großen Fanshop – jeder begeisterte Zuseher wird auch das Richtige finden. Ein echtes Highlight haben bereits fast alle Vereine in der Bundesliga – eine eigene Bundesliga Bettwäsche – so sind die Fans ihrem Klub auch in der Nacht und in den Träumen sehr nahe. Aber auch Kurioses findet man nach langem Stöbern in den Fanshops der Bundesligisten. So hat etwa Schalke 04 ein eigenes Angelruten-Set für seine Fischerfreunde – natürlich ist auch dieses Set in blau-weiß gehalten.
Aber nicht nur die Vereine haben hunderte verschiedene Fanartikel – auch die Nationalteams können bei jedem Spiel mit neuen Schals, Trikots, Fahnen oder anderen Artikeln aufwarten. Auch hier haben sich die Fans mit Fanartikeln der deutschen Nationalmannschaft eingedeckt und können gar nicht genug davon bekommen. An Einfällen fehlt es den Klubs sicherlich nicht – denn bei Manchester United zum Beispiel können sich die Fans sogar mit ihrem Lieblingsspieler die Zähne putzen.
9. April 2011
Ostern ist für Christen der höchste Feiertag, denn an diesem Tage feiern Christen, die Auferstehung Jesus Christus, der am dritten Tag, nach seinem Tod am Karfreitag, wieder auferstanden ist.
In Deutschland ist es Tradition, zu Ostern, kleinere Geschenke und Süßigkeiten, für die Lieben, zu verstecken, die am Ostermorgen gesucht werden können. Dies ist für die ganze Familie ein schöner Spaß und wird jedes Jahr aufs Neue praktiziert.
Viele stellen sich hier jedoch die schwierige Frage, was verschenkt man zu Ostern. Zum Verstecken eignen sich nicht nur Schokoladenhasen, Ostereier und andere Naschereien, sondern auch kleinere Spielwaren, Stifte und Fanartikel vom Lieblingsfußballverein sind bei Kindern immer wieder ein Renner. Wer sich aber gar nicht sicher ist, sollte zu Shop Gutscheine greifen, denn so kann der Beschenkte sein Geschenk selbst auswählen.
Kleine Mädchen werden sich sicher sehr über Schminksachen, wie Lipgloss oder Handcreme freuen, während die meisten Jungs eher auf Dinge von ihrem Lieblingsfußballverein freuen würden. Ein Fußball Trikot an Ostern zu verschenken ist sicher eine große Freude, denn gerade jetzt, wo die zweite Hälfte der Bundesliga läuft, ist es für viele Fans das wichtigste, der eigenen Mannschaft zu zeigen, dass man hinter dieser steht.
Wer sich aber nicht entscheiden kann, welches kleine Geschenk, Freude bereiten würde, ist mit einem Gutschein am besten beraten. Diese werden von vielen Fachgeschäften und im Internet angeboten und können mit jeder X-beliebigen Summe bestückt werden. Mit einem Shop Gutschein kann sich der Beschenkte sein eigenes Geschenk aussuchen, welches ihm dann, mit Sicherheit auch gefallen wird.
23. März 2011
Ein schöner und guter Fußballabend mit Freunde und Bekannte sollte am besten vorher gut geplant sein, damit es ein gelungener Abend wird. Das bedeutet dass man schon Tage vorher die nötigen Dinge wie Getränke, Speisen und Dekorationen kaufen sollte. Auch die Getränke sollten vor dem kommenden Fußballabend rechtzeitig kalt gestellt werden. Zu den Getränken gehört natürlich das wohltuende Bier, welches kühl am besten schmeckt. Es sollte auch genug von den Getränken gekauft werden. So wie zu einer Feier gehört auch Cola und Co zu den besten und üblichen Getränken die bei einem Fussballabend nicht fehlen dürfen.
Um die passende Atmosphäre daheim zu erreichen, ist es Vorteilhalt wenn der Raum mit den richtigen Schals und Fahnen etwas dekoriert wird. Der typische Fanschal darf natürlich allgemein bei den Zuschauern nicht fehlen. Für das leibliche Wohl zu sorgen bedeutet auch die richtigen Snacks bereit zu haben. Hier bei sind ganz klassisch die Chips oder Salzstangen zu erwähnen. Eine gute Alternative zu solchen Snacks sind vegetarische Snacks mit einem Dipp. Diese sind besonders gern gesehen bei den weiblichen Fußballfans.
Für den großen Hunger ist es auch angebracht den Pizza Lieferservice anzurufen und eine Pizza für jeden zu bestellen. Der Pizza Lieferservice ist eine einfache Variante für das Wohl der Gäste zu sorgen ohne sich große Mühe zu bereiten.
Darüber hinaus sind noch Kleinigkeiten zu beachten, wie zum Beispiel einen Aschenbecher für die Raucher auf den Tisch zu stellen.
Für größere Veranstaltungen die man geben möchte, könnte man eventuell eine Veranstaltungsagentur beauftragen. Wem dies eventuell zu viel und zu teuer ist, der könnte auch eine Veranstaltungsagentur befragen, wo und wann die nächste größere Fußballveranstaltung ist. Bekannt geworden ist natürlich das Public Viewing. Seit der WM 2006 sind diese sehr beliebt geworden und immer gerne gesehen um mit vielen anderen Menschen zusammen zu jubeln und zu freuen.
11. März 2011
Das schrille Klingeln weckt jeden Morgenmuffel unangenehm aus tiefen Träumen und am liebsten würde er seinen Radio- oder Handywecker an die Wand werfen – doch halt! Das überleben diese Wecker meist nicht.
Doch jetzt gibt es endlich Abhilfe: den Fußball Wurfwecker. Der kleine, handliche Ball hat einen Durchmesser von weniger als zehn Zentimetern und wiegt nur 20 Gramm. Er klingelt – und passt anschließend genau in die Hand, die ihn mit viel Vergnügen an die Wand werfen kann. Er verstummt, und am nächsten Morgen spielt sich dasselbe wieder ab.
Der Wurfwecker zerschellt nicht und ist einfach zu bedienen. Wahlweise kann er als Baseball, Tennisball oder Fußball Wurfwecker für den Eigenbedarf oder als originelles Geschenk gekauft werden. Und wem die Kraft fehlt, ihn morgens gleich an die Wand zu werfen, schubst ihn einfach vom Nachttisch oder stellt ihn manuell ab – denn das geht natürlich auch.
Der Fußball Wurfwecker und seine lustigen Ballkollegen bestechen den Käufer durch ihre Handlichkeit und leichte Bedienbarkeit. Das Einstellen der Weckzeiten ist ebenso komfortabel wie das Bedienen des Ausmachknopfes, wenn es klingelt – vorausgesetzt, Sie ziehen es nicht vor, ihn schwungvoll morgens an die nächste Wand zu werfen. Der Fußballfan wird sich sicher über dieses tolle Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag freuen. Auch die anderen Sportfans werden die kleine Kugel lieben. Und selbst Sportmuffel haben an der ausgefallenen Idee sicher ihre Freude. Davon abgesehen zeigt das schöne Display eine gut ausgeleuchtete Uhrzeit an. Das runde Design schützt die LCD Anzeige auch beim Aufprall.
Verschenken Sie den Wurfwecker an Neffen und Nichten, an den Bruder oder die Schwester! Vielleicht ist Ihr Vater ein großer Fußballfan und sammelt alles rund um seinen Lieblingssport. Oder Ihre Mutter schwärmt für die großen Tennisstars, ist selbst aktiv und muss morgens immer pünktlich raus? Baseball wird in Deutschland immer beliebter und viele Menschen verfolgen die amerikanischen Ausscheidungen oder spielen selbst im Verein.
7. März 2011
Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika, die vom 11. Juni bis zum 11. Juli stattfand, lockte zahlreiche Menschen vor die Fernseher, um das eigene Land gemeinsam mit Freunden anzufeuern. Noch mehr Spaß, als im eigenen Wohnzimmer, machte das Ganze beim Public Viewing an öffentlichen Plätzen. Zahlreiche Gastwirte und Gastronomiebetreiber hatten sich darauf eingestellt, indem sie eine große Beamerleinwand, große Flachbildschirme und Lautsprecher aufstellten, um nicht nur für das perfekte Bild, sondern auch den perfekten Sound zu sorgen, was ihnen natürlich auch höhere Einnahmen bescherte.
Als Fußballfan war es somit nicht notwendig, alle Freunde zu sich nach Hause einzuladen, sondern man verabredete sich einfach mit tausend anderen Fans in der Innenstadt, der Stammkneipe oder im Lieblingscafé um die Ecke. Das Mitfiebern für die Mannschaft, Schreien und Kreischen machte in der Gemeinschaft mit anderen Fans viel mehr Spaß. Man blies zusammen lauthals durch Vuvuzelas, malte sich die deutsche Flagge ins Gesicht, feierte mit rot-weiß-schwarzen Trikots und grölte beim WM-Hit „Waka Waka (This Time for Africa)“ von Shakira mit. Der erste Platz der WM 2010 ging an Spanien, der Zweite an die Niederlande und den dritten Platz belegte unser Heimatland Deutschland, worauf wir auf jeden Fall stolz sein können!
Die nächste Fußballweltmeisterschaft ist noch eine Weile hin und wird erst im Jahr 2014 in Brasilien stattfinden. Doch bis dahin ist somit genug Zeit, sich auf das nächste Public Viewing oder Fußballabende in privaten Wohnzimmern vorzubereiten. Denn auch hier lässt sich eine große Beamerleinwand wunderbar dazu einsetzen, Kinofeeling ins Wohnzimmer zu holen. Zusammen mit Kumpels genießt man Bier, knabbert Chips und jubelt um die Wette, damit Deutschland vielleicht mal wieder Weltmeister wird.
10. Februar 2011
Wer schon einmal eine Jugendmannschaft im Sportverein traniert hat, weiß, dass die Motivation der Spieler nicht immer gegeben ist. Manche haben keine Lust, weil ihnen zu kalt ist, andere hat die Freundin verlassen, und dritte können sich einfach nicht konzentrieren. Es ist die Aufgabe des Trainers die Spieler vor dem Fussballspiel so zu motivieren, dass sie Höchstleistungen bringen. Doch wie stellt man das an? Wie motiviert man andere?
Einige Motivationstipps: Zuallererst spricht man immer von WIR und macht dadurch deutlich, dass es um eine Mannschaft geht (zu der auch der Trainer gehört) – nicht um Einzelspieler. Man sollte niemals jemanden vor der Gruppe angreifen oder kritisieren, sondern nur im persönlichen Gespräch unter vier Augen. Loben sollte allerdings vor der Gruppe geschehen und eben nicht, wie bei vielen Menschen, kurz in der Kabine oder auf dem Nachhauseweg. Wenn jemand sich bemüht und eine gute Leistung erbringt, sollte er dafür vor der ganzen Gruppe gelobt werden. Das wird ihn motivieren weiterhin beim Fussballtraining und wichtigen Spielen eine aktive Rolle zu übernehmen.
Der Fussballtrainer sollte der Mannschaft erklären können, warum ein Sieg für alle wichtig und von Vorteil ist. Und er muss in der Lage sein die richtigen Worte zu wählen. Abgesehen von der richtigen Strategie muss er den Spielern vermitteln, dass er überzeugt ist, dass sie den Plan umsetzen können. Auch Disziplin ist wichtig, um eine gute,respektvolle Atmosphäre innerhalb der Gruppe zu schaffen und damit beim Training Ordnung herrscht.
Jeder Spieler sollte sich zusätzlich bemühen sich selbst besser zu motivieren. Denn eines ist klar: Wofür man Motivation braucht, ist im Grunde gleichgültig. Die Regeln sind dieselben. Man muss sie nur erlernen und konsequent anwenden. Doch wer lernen will motiviert zu sein und seinen Träumen zu folgen, muss sich nicht ständig anstrengen und zu Disziplin zwingen. Das wäre der beste Beweis, dass man auf dem falschen Weg ist. Das Verfolgen seiner Ziele sollte vielmehr Spaß machen.
Bereits im April dieses Jahres verlässt die sogenannte DFB-Trainerakademie Köln und zieht nach Hennef. Womöglich wäre der Umzug schon früher durchgeführt worden, aber der Lehrer-Lehrgang läuft im März erst aus. Der nächste Lehrgang beginnt im Juli mit prominenten Schülern wie Oliver Kahn, Jens Lehmann und Mehmet Scholl.
Die Sporthochschule Hennes-Weisweiler-Akademie wird sicher ein paar sehr wichtige Hochleistungssportler verlieren. Das fürchtet Abteilungsleiter Gerd Merheim. Dieser war 15 Jahre lang für die Akademie tätig. Die öffentliche Wahrnehmung brachte immer Köln mit der höchsten Fußballlizenz in Verbindung. Er sagte, dass es sehr bedauerlich und nicht gerade imagetüchtig ist. In der Pressestelle der Sporthochschule gab man sich nicht gerader sehr erfreut. Es wurden sehr viele Gespräche geführt und die Entscheidung wurde dann im Einvernehmen getroffen. Derzeit können die Anforderungen der Hennes-Weisler-Akademie nicht erfüllt werden und aus diesem Grund steht der Umsetzung nichts mehr im Weg. Zudem ist es eine Entscheidung, die für alle Beteiligten die Beste ist. In Köln wurde, was die Ausnutzung der Infrastruktur anbelangt, die Obergrenze erreicht. Der Umzug sei allerdings nur räumlich. In keinster Weise möchte sich jemand von der deutschen Sporthochschule trennen, denn diese hat im Lauf der Zeit ihre Spuren hinterlassen. Die Kooperation bleibt nach wie vor bestehen. Dozenten werden weiter Kurse an der Hochschule leiten, die weiterhin stattfinden werden.
Der Vorteil in Hennef liegt in der Tatsache begründet, dass bereits bis zu 70 Prozent der Lehrgänge zur sogenannten A- und B-Lizenz hier stattgefunden haben. So lauten aktuelle Informationen zum Thema Umzug.
31. Januar 2011
Fußballfans möchten die Möglichkeit haben, ihre Mannschaft überall zu sehen und vor allem auch die Spiele zu verfolgen. Bei einer WM sind sie wenn es eben geht vor Ort, doch alle anderen Spiele werden zumindest auf einer Leinwand oder am Fernseher angeschaut. Heutzutage ist man aufgrund einer Vielzahl mobiler Geräte jedoch nicht mehr nur auf einen Fernseher, Computer mit Router oder eine entsprechende Verkabelung angewiesen. Zu Hause nur am Fernseher oder PC zu sitzen ist out. Inzwischen gibt es schon die neue Generation der mobilen Übertragungswege, nämlich Mobilgeräte mit Surfstick. Heute gibt es Surfsticks und diese Mobilfunktechnik ermöglicht, dass Daten preiswert, rasch und bequem immer und überall übertragen werden können.
Man benötigt hierzu ein Empfangsgerät mit SIM-Karte. Die benötigten UMTS-Sticks empfangen die Daten in Verbindung mit dem vorhandenen Mobilfunknetz. Mit dem USB-Empfangsstick erhält jeder User die Möglichkeit sich in das Internet einzuwählen.
Durch die umfangreichen Angebote der Mobilfunkanbieter kennen die Nutzer auch das Prepaid-Verfahren schon. Ein bestimmter Betrag wird bezahlt und mittels eines kurzen Anrufes oder den Neukauf einer Karte – je nach Anbieter – kann man das Guthaben per UMTS in Anspruch nehmen. Ganz verschiedene Systeme kursieren für den Prepaid Surfstick von Tages- über Wochen- oder Monatsflatrates. Der Verbraucher hat die Wahl und kann dies ganz nach seinem eigenen Surfverhalten auswählen. Diese Methode ist sehr effektiv, denn Leerlaufzeiten gibt es hierbei nicht. Der Verbraucher zahlt in diesem Falle was er auch nutzt.
Die großen Sender unterhalten auch Sportprogramme, sodass es jederzeit möglich ist, mobil das Spiel der favorisierten Mannschaft zu sehen. Ob im Garten bei Freunden oder im Restaurant den verschiedenen Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.